Restaurant

Unser Restaurant befindet sich im Erdgeschoss des Forsthauses und bietet innen wie außen ca. 60 Gästen Platz.

An unseren Ruhetagen stehen wir gern für geschlossene Gesellschaften zur Verfügung, ebenso am Samstagvormittag zum Frühstück. Bitte sprechen Sie uns an, so dass wir Ihre Wünsche individuell erfüllen können. An Sonntagen und Feiertagen, an denen wir kein Haus-Event veranstalten, begrüßen wir Sie bereits ab 9:30 Uhr zum Frühstück.

Gekocht wird bei uns mit viel Liebe und Leidenschaft, vor allem FRISCH und mit „ehrlichen“ Produkten vorwiegend aus der Region.

Wildbret gibt’s vom Jägersmann und Fisch wird bei uns selbst geräuchert. Gerichte finden sich von leicht und vegetarisch bis kräftig und deftig. Zusätzlich zur Standardkarte gibt es saisonale Tages- oder Wochenangebote.

Wir halten eine umfangreiche Kaffee- und Teekarte mit ausgesuchten Spezialitäten für Sie bereit. Dazu empfiehlt sich ganz besonders der leckere hausgebackene Kuchen oder ein liebevoll zubereitetes Dessert. Die Desserts werden von unserem Koch mit handwerklichem Geschick nach ausgewählten Rezepturen selbst hergestellt.

Probieren Sie auch unseren hausgemachten Eistee oder Limettensaft mit frischer Minze.


Terrasse & Obstwiese

Von den kleinen Terrassen im Außenbereich des Restaurants Forsthaus hat man einen wunderbaren Blick auf das Schloßensemble.

Bei unbeständigem Wetter bietet die große Scheune Platz für unsere Gäste.

Wer nach dem Essen Lust verspürt sich zu bewegen kann zu Fuß den uralten Schwantener Forst erlaufen oder aber mit einem Leihrad einen größeren Radius erkunden. Der Ruppiner Kanal ist etwa 5 km entfernt.

Auf der großen Wiese im hinteren Teil des Grundstückes ist eine Streuobstwiese angelegt worden mit insgesamt 21 Bäumen. Alles alte Sorten!!! Angefangen beim Hasenkopf bis hin zum Klarapfel und der guten alten Hauszwetsche. Das Obst was hier gedeiht, soll gleich in der Restaurantküche zu leckeren Kuchen und Marmeladen etc. verarbeitet werden. Weitere Sträucher und Kräuter gesellen sich hinzu.

Damit hier dauerhaft Bäume wachsen und gedeihen können, musste der Boden mit schwerem Gerät gepflügt werden. Dabei kam u. a. ein Tennisplatz zum Vorschein, welcher nach Berichten von Augen-zeugen, zu DDR Zeiten betrieben worden ist. Er war komplett über­wuch­ert und beim Kauf des Grundstücks nicht im Mindesten zu erahnen. Das war nicht leicht die Folien etc. aus dem Boden zu bergen. Auch die Außenflächen wurden als Gerümpelhalden benutzt, meist für Bauschutt, welcher kostenintensiv entsorgt werden musste.